Hierzu wird das Erbgut aus Blut (oder
anderen kernhaltigen Zellen) gereinigt.
Bei der Abstammungsuntersuchung werden ganz
bestimmte DNA-Abschnitte untersucht,
die hohe
Variabilität aufweisen und sich daher bei nicht
miteinander verwandten Hunden zumeist unterscheiden.
In
diesen Abschnitten sind keine Informationen für Erbmerkmale (Gene) enthalten.
Aussagen über
erbliche Veranlagungen, Erbkrankheiten oder andere Erkrankungen
ist bei der Vaterschafts-/Abstammungsuntersuchung nicht
möglich.
Die
gesamte Erbinformation liegt in jeder Körperzelle
in einer doppelten Kopie vor.
Eine Ausprägung (Allel) stammt vom Vater und die andere
von der Mutter.
Bei der Abstammungs-Diagnostik wird lediglich die Länge verschiedener
Allele vom möglichen Vater, der meist sicheren Mutter und dem Kind verglichen.
Ein Kind zeigt immer ein Allel vom Vater und eines von der Mutter.
Hat in einem Testsystem der mutmaßliche Vater kein Allel mit dem Kind
gemeinsam, so kann dies als Hinweis auf einen Vaterschaftsausschluß gewertet
werden.
Kann dieses Ergebnis für mehrere Allele bestätigt werden,
so ist die Vaterschaft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.
--------------------------
Der
Abschnitt 120 des Nachkommen liegt lediglich bei
Vatertier 1 vor und schließt darum Vatertier 2
als Elterntier aus.

Abstammungsnachweis:
Ziel
des Abstammungsnachweises ist die Abklärung, ob die angegebenen Eltern eines Tieres
aufgrund des DNA-Profils tatsächlich als biologische
Eltern in Frage kommen.
Ein Nachkomme erbt prinzipiell 50% seines Erbguts von der Mutter und 50%
vom Vater.
Vorausgesetzt die Mutterschaft gilt als gesichert, so müssen grundsätzlich
alle nicht-mütterlichen Anteile im DNA-Profil des Nachkommen vom Vater
vererbt worden sein.
Stimmt nur ein Anteil im DNA-Profil nicht überein, kann die Vaterschaft
mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.
Analoges gilt natürlich
für die Mutter.
Wie beim Identitätsnachweis hängt auch die Aussagefähigkeit
des Abstammungsnachweises wesentlich von der Anzahl der untersuchten Mikrosatelliten
ab.
Je mehr möglichst hochvariable DNA-Abschnitte bei einer Abstammungsbegutachtung
untersucht werden, desto sicherer können tatsächliche Fehlabstammungen
erkannt werden.
Schon bei der Untersuchung von acht Mikrosatelliten ist eine äußerst
hohe Testsicherheit gewährleistet (99,9%).
-------------------------

Was wird für
die Untersuchung benötigt?
Für die Erstellung des DNA-Profils
wird eine EDTA-Blutprobe (ca. 0,5 ml)
benötigt.
Für ein Abstammungsgutachten
muss neben dem Probenmaterial der zu begutachtenden Welpen
auch Probenmaterial von Vater und Mutter eingeschickt werden.
Soll eine Vaterschaft ausgeschlossen werden, sollte zusätzlich
zur Mutter möglichst von beiden potentiellen Vätern
Blut eingesandt werden.
*****************************************************************************************

Doch das DNA-Profil mittels EDTA-Blutprobe kann viel mehr:
Molekularbiologische Diagnostik von Erbkrankheiten beim
Hund:
Unter molekularbiologischer
Diagnostik wird allgemein die Untersuchung komplexer
Nukleinsäuren verstanden.
Hierzu
zählen sowohl die hochmolekulare doppelsträngige
DNA des Zellkerns als auch die einzelsträngigen Ribonukleinsäuren
(z.B. mRNA).
Was versteht man unter PCR?
Den
wesentlichen Durchbruch für die molekularbiologische
Diagnostik brachte die sogenannte Polymerase-Kettenreaktion
(PCR).
Im Rahmen der klinischen Diagnostik wird die PCR zur
Detektion und Analyse von Genen bekannter Sequenz eingesetzt.
Mit Hilfe der PCR ist es möglich, ganz gezielt bestimmte
Abschnitte der DNA im Reagenzglas millionenfach zu vervielfältigen.
Aufgrund der Spezifität der PCR findet nur dann eine
Vervielfältigung der DNA statt, wenn eine bestimmte
Zielsequenz auch tatsächlich vorhanden ist.
Anwendungsgebiete der PCR:
Ein Anwendungsgebiet
der PCR ist die Frühdiagnostik
von Infektionskrankheiten, da aufgrund der hohen Empfindlichkeit
dieser Methode schon geringste Mengen an Krankheitserregern
nachgewiesen werden können.
Ein weiteres Anwendungsgebiet
der PCR sind genomanalytische Verfahren zur Identifizierung
von Anlagen für erbliche Defekte.

Nach welchem Schema werden
Erbkrankheiten vererbt?
Prinzipiell erbt ein Nachkomme 50%
seiner Erbanlagen von der Mutter und 50% vom Vater.
Welche äußerlichen
Merkmale oder Erbkrankheiten der Nachkomme ausbildet, ist
abhängig davon, ob das Merkmal oder die Erkrankung dominant
oder rezessiv (verdeckt) vererbt wird.
Wird ein Merkmal dominant vererbt, so ist nur eine Erbanlage
von Vater oder Mutter nötig, damit das Merkmal zur Ausprägung
kommt.
PRA steht für eine Gruppe von erblich bedingten Photorezeptorstörungen
der Netzhaut, die bei verschiedenen Hunderassen durch unterschiedliche
Mutationen hervorgerufen werden.
Man unterscheidet sich spät
entwickelnde degenerative Veränderungen von sich bereits
im Welpenalter klinisch manifestierenden dysplastischen Störungen.
Abgesehen vom Lebensalter, in dem die Erkankung in Erscheinung
tritt, sind die klinischen und opthalmologischen Symptome ähnlich.
Betroffene Hunde zeigen eine bilaterale Mydriasis, das Tapetum
lucidum reflektiert verstärkt und das retinale Gefäßnetz
erscheint atrophisch.
Beim dem Hund (hier Setter) handelt es sich um eine Dysplasie
von Zapfen und Stäbchen, eine sog. Rod-cone-dysplasia
type 1 (rcd1). Die rcd1-Mutation wird autosomal rezessiv
vererbt.
-----------Erbgesund keine rcd1-Mutation ------------Träger
der rcd1-Mutation
-----------------(grüner
Peak fehlt)-------------- (grüner
Peak entspricht der Mutation)
------------
-------------
Das bedeutet,
dass nur Hunde mit zwei Kopien des mutierten Gens die Krankheit
ausbilden.
Träger, die eine Kopie des mutierten Gens
besitzen, vererben das Gen mit einer Wahrscheinlichkeit von
50 % an ihre Nachkommen.
Der DNA-Test beruht auf Amplifikation
und Sequenzierung der Genmutation.
Er ermöglicht eine
Identifizierung von Gesunden, von Trägern und betroffenen
Hunden in jedem Lebensalter,
während eine ophtalmoskopische
Diagnose erst ab einem Alter von ca. 4 Monaten möglich
ist.
***********************************************************************************************************************************************
Grundlegende Mechanismen der Vererbung:

Zellaufbau:
Nicht
das Äußere (Phänotypus) eines Lebewesens,
sondern erst seine Nachkommenschaft läßt erkennen,
woraus sein Erbgut (Genotypus) zusammengesetzt ist.
Die Träger der Erbanlagen (Erbfaktoren, Erbeinheiten,
Gene) ruhen in den Zellen eines Organismus.
Deshalb ist es
für das Verständnis der Vererbungsvorgänge
unerläßlich, sich wenigstens in groben Zügen
mit dem Bau der Zelle und bestimmten Vorgängen in ihrem
Inneren zu befassen.
Eine Zelle enthält sämtliche zum Leben notwendigen
Bestandteile.
Daher vermögen Einzeller, wie z.B. Urtierchen,
völlig selbständig zu leben.
Höher entwickelte
Lebewesen hingegen setzen sich aus einer Vielzahl von Zellgemeinschaften
(Organen) mit spezialisierten, dem Gesamtorganismus dienende
Funktionen zusammen.
Form und Aufbau einer Zelle hängen von ihrer Aufgabe
ab.
Allen Zellen gemeinsam ist ein aus flüssigem Zellplasma
(Zytoplasma) gebildeter, von der Zellwand (Zellmembran) begrenzter
Zellleib mit Zentralkörper (Zentrosom) und ein von der
Kernwand umschlossener Zellkern (Nukleus).
Zellleib und Zellkern
werden von der eigentlichen Lebenssubstanz, dem Protoplasma,
gebildet. Chemisch besteht das Protoplasma im wesentlichen
aus Eiweißstoffen (Proteinen),Fetten (Lipoiden),Wasser,
bestimmten Salzen und Enzymen.
Letztere wirken als biologische
Katalysatoren, die ohne selbst verändert zu werden,
chemische Reaktionen beschleunigen.
Im Zellkern, einem unter dem Mikroskop fast durchscheinenden
Bläschen, liegen ein oder mehrere Kernkörperchen
(Nukleoli).
In künstlich gefärbten, abgetöteten
Zellen läßt sich außer dem "Kernsaft" eine
bestimmte Körnung oder ein feines oder gröberes
Kerngerüst wahrnehmen.
Die stark färbbaren Substanzen
des Kerninhaltes bezeichnet man als Chromatin
(gr.chroma
=Farbe):
Er setzt sich aus Eiweißverbindungen und Kern-
oder Nukleinsäuren zusammen, unter denen die erwähnte
Desoxyribonukleinsäure (DNS bzw. DNA) als materielle
Grundlage beim Erbgeschehen, eine Sondereinstellung einnimmt.

Erbgleiche Zellteilung (Mitose)
Von
allen Zellarten eines höher entwickelten Organismus
spielen die Keimzellen (Gameten, Geschlechtszellen) als Generationen überbrückende
Vermittler des Erbgeschehens die wichtigste Rolle.
Wie andere
Körperzellen vermehren sie sich zunächst durch
Teilung. Zuvor aber entwickeln sich in ihrem Zellkern aus
dem Chromatin zahlreiche Kernschleifen (Chromosomen), deren
Gestalt und Anzahl für jede Gattung spezifisch sind.
Ihre
Zahl beträgt beim
Menschen 46 und beim Hund 78.
In den Chromosomen liegen die linear
angeordneten Erbanlagen (Gene) jeweils an einem ganz bestimmten
Genort.
Für
die Chromosomen besonders gründlich erforschter Arten
wurden Chromosomenkarten mit Angabe aller bekannten Genorte
erstellt.
Die Gesamtheit des Erbgutes bezeichnet man auch als Keimplasma
(Erbmasse, Genom).
Keimzellen übertragen bei der Befruchtung des Erbgut
der Eltern (Parental- oder P-Generation) auf jede nachfolgende
Tochtergeneration (Filial- oder F-Generation).
Fortlaufende Teilung läßt aus einer befruchteten
Eizelle (Zygote) nacheinander jeweils die doppelte Anzahl
von Zellen (2,4,8,16 usw.) entstehen, so daß sich allmählich
ein neues Lebewesen formt, bei dem sich die meisten Zellen
zu Körperzellen und nur ein geringer Teil wiederum zu
Keimzellen entwickeln.
Bei der zum Wachstum erforderlichen Zellteilung wird die
Zelle durch Einschnürung in zwei gleichwertige Hälften
zerlegt.
Zunächst wird nach der Halbierung des Zentralkörpers
(Zentrosom) der Zellkern geteilt.
Diese Teilung vollzieht
sich, indem sich die Chromosomen, nach identischer Verdopplung
der in ihnen ruhenden Gene, jeweils der Länge nach in
zwei völlig erbgleiche Hälften (Chromatiden) spalten.
Damit bleibt der Erbwert für die beiden sich neu bildenden
Zellen gleich. Nur die Substanz des Kerns wird halbiert.
Dieser mehrphasige erbgleiche Teilungsvorgang wird Äquationsteilung
oder Mitose genannt.
Nach Teilung des Zellkerns wird auch der übrige Zellleib
durch die Bildung einer Trennwand in zwei gleichwertige Hälften
zerlegt.
Das mengenmäßige verringerte Plasma,
aus dem auch die Chromosomen bestehen, erreicht bis zur nächsten
Zellteilung durch die Aufnahme von Nährstoffen seinen
früheren Umfang.

Die Rolle der Geschlechter:
Laut
einer irrigen Züchtermeinung üben die Erbanlagen
des Vaters einen größeren Einfluß auf die
Beschaffenheit des Nachwuchses aus, als die der Mutter.
Wahrscheinlich
sprechen aus diesem Grunde Hundezüchter vom Nachwuchs
eines bestimmten Zuchtrüden.
Nach den bisherigen Ausführungen
dürfte jedoch deutlich sein, daß diese Ansicht
keineswegs den Tatsachen entspricht, da das Erbgut eine gleichmäßige,
wenn auch dem Zufall unterworfene Aufteilung erfährt.
Infolge eines reichlichen Plasmavorrates
ist die reife Zelle wesentlich umfangreicher, als die nur
aus ihrer Kernsubstanz
bestehende Samenzelle.
Die Eizelle allein liefert auch zunächst
die Aufbaustoffe für die aus der folgenden Furchungsteilung
(mitotischen Teilung) hervorgehenden Körperzellen des
neuen Organismus und kann somit einen gewissen zusätzlichen
Einfluß auf diesen ausüben (z.B. plasmatische
Vererbung bei der Paarung von Pferd und Esel).
Ihr Zellplasma
besteht u.a. aus Enzymen, die bei der Bildung von Pigment
eine Rolle spielen.
Das Geschlecht wird von den Samenzellen des Rüden
bestimmt.
Von den 78 Chromosomen, die eine Hündin im Erbgut trägt,
sind bei beiden Geschlechtern 38 Paare (Autosomen) gleichermaßen
vorhanden.
Das 39. Paar besteht aus Geschlechtschromosomen
(Heterosomen) und setzt sich bei der Hündin aus zwei
gleichwertigen X Chromosomen, beim Rüden aus je einem
uneinheitlichen X und Y Chromosomen zusammen.
Bei der Verschmelzung des einfachen Chromosomensatzes von
Rüde und Hündin während der Befruchtung entstehen
demnach befruchtete Eizellen mit einem einheitlichen (XX)
oder einem uneinheitlichen (XY) Geschlechtschromosomenpaar.
Theoretisch
müßten demnach ebenso viele weibliche
wie männliche Nachkommen geboren werden.
Die Praxis
widerlegt jedoch diese Annahme.
Man weiß ziemliche
sicher, daß der unterschiedliche Reifungsgrad weiblicher
und männlicher Samenzellen, aber auch ein bestimmtes
Säure- Basen- Verhältnis im weiblichen Vaginaltrakt,
für ein zeitweiliges Überwiegen männlichen
Nachwuchses verantwortlich sind.

Genverlust:
Ahnenverlust:
Ob
nach der Reifungsteilung im einfachen Chromosomensatz der
reifen
Keimzellen die mütterlichen oder väterlichen
Erbanlagen überwiegen, bleibt ganz dem Zufall überlassen.
Ein Teil davon geht bei der Bildung reifer Eizellen verloren.
Auch während der Befruchtung gelangt nur eine bestimmte
elterliche Anlagenkombination zur Entfaltung.
Durch diese Genverluste, von Züchtern als "Ahnenverluste" bezeichnet,
können schon in der dritten Nachkommengeneration zahlreiche
großelterliche Merkmale gänzlich verschwunden,"
herausgemendelt" sein.
Es
wäre daher sinnlos, einer Ahnentafel mit mehr als
drei zurückliegenden Generationen ein allzu großes
Gewicht beizumessen.
Bei der Teilung bleibt es dem Zufall überlassen, ob
das vom Vater oder der Mutter stammende Erbgut innerhalb
der Zellen Verwendung findet.
Somit sind bei Hunden insgesamt 2hoch39 (= 1 099 511 627
776) verschiedene
Chromosomenkombinationen denkbar.
Eine dreizehnstellige Zahl von Genkombinationen!
*****************************************************************************************

Zucht - was ist das eigentlich?
Hundezucht ist angewandte Genetik.
Die
Grundlagen der Tätigkeit des Züchters zur Formung
des Hundes nach seinen Vorstellungen unterliegen den Gesetzen
der Vererbung!
Eine
Hunderasse wurde durch gerichtete menschliche Auswahl,
im Hinblick auf ein gestelltes Endziel,
z. B. Körperbau, Leistungsfähigkeit oder Wesen, über
viele Generationen hindurch gezüchtet.
Am
Ende ist eine Reinerbigkeit erfolgt, diese unterscheidet
alle Rasseangehörigen durch den
gemeinsamen Besitz bestimmter Eigenschaften von den anderen
Artgenossen.
Als Ziel bei der
Zucht sollen diese Eigenschaften gezielt und erfolgreich
auf die Nachkommen weiter vererbt werden.
Ein
hohes Maß an Verantwortung und Wissen des Züchters
muß vorhanden sein, wenn noch über viele Generationen
hinweg, ein erfolgreiches Weiterführen der gezüchteten
Eigenschaften erhalten bleiben soll.
Rasse
ist ein Begriff, der von der zoologischen Systematik und
von der Genetik häufig
unterschiedlich interpretiert wird.
In
dem auf Carl von Linné zurückgehenden
zoologischem System wurden die Klassen,
Ordnungen, Familien,
Arten usw.,
als absolut fest abgegrenzte Einheit betrachtet.
Rassen im Sinne der Erblichkeitsregeln lassen sich jedoch
fast immer genetisch abgrenzen.
Die Verpaarung von Tieren gleicher Rasse bezeichnet man als
Reinzucht.
Wir unterscheiden die Zucht in:
Inzucht:
Paarungen,
die auf engere Verwandtschaft gegründet
ist.
Die Inzucht bringt nichts Neues hervor.
Sie sollte ausschließlich von erfahrenen Züchtern
ausgeübt werden,
die ihre Tiere selbst und deren Ahnenreihe
genau kennen.
Sie zeigt jedoch, welches Erbgut die Tiere in sich tragen.
Der Züchter ist somit in der Lage, Ausgeglichenheit
und Erbreinheit einer Rasse zu gewinnen.

Die Inzucht untergliedert sich weiter in:
Verwandtschaftszucht:
Die Paarung ist auf die ersten sechs
Ahnenreihen beschränkt:
Engste Inzucht (Inzestzucht):
Eltern/Kinder, Großeltern/Enkel
und zwischen Geschwistern.
Enge Inzucht:
Onkel/Nichte, Tante/Neffen, Vettern/Cousinen
weite Inzucht:
Paarungen zwischen Verwandten des fünften
und sechsten Grades.
Linienzucht:
Paarung von Tieren einer bestimmten Abstammungslinie.
Zwischenzucht:
Paarung durch einmaliges
Einführen fremden
Erbguts derselben Rasse in eine durch Verwandtschaftszucht
gefestigten Linie.
Fremdlinienzucht:
Paarungen von Tieren
gleicher Rasse, die nicht miteinander verwandt sind.

Literatur:
Ruhr-Universität Bochum
Molekulare Humangenetik
Dipl. Biol. Gabriele Dekomien
Prof. Dr. J.T. Epplen
http://www.gkf-bonn.de
http://www.tenset.co.uk
http://www.vetmedia.de
http://muextension.missouri.edu/xplor/agguides/ansci/g02911.htm
http://www.lhasa-apso.org/health/howto.htm

Impressum